Als klinische Psychologin richtet sich meine Arbeit an klare Vorschriften und Regelungen, die gesetzlich verankert sind. Ich unterliege unter anderem der gesetzlichen Schweigepflicht. Somit werden alle mir anvertrauten Informationen vertraulich behandelt.
ABLAUF KLINISCH-PSYCHOLOGISCHE DIAGNOSTIK
- Erstgespräch (nutzen Sie dazu die Möglichkeit des Onlinekalenders)
- Durchführung der klinisch-psychologischen Diagnostik
(je nach Fragestellung kann die Anzahl der Einheiten variieren - Anzahl wird im Erstgespräch vereinbart)
- Befundbesprechung
Folgende drei grundlegende Elemente kommen bei der klinisch-psychologischen Diagnostik immer zur Anwendung:
Anamnese und Exploration
Verhaltensbeobachtung
Verwendung von psychologischen Tests (z.B. Persönlichkeitsfragebogen, Leistungstests, computerunterstützte Verfahren, projektive Verfahren)
In Abhängigkeit der vorliegenden Probleme/Symptome werden verschiedene klinisch-psychologische Verfahren eingesetzt.
Bitte nehmen Sie zum Erstgespräch Vorbefunde, Gutachten, Arztbriefe sowie Mutter-Kind-Pass mit.
Mir ist es ein großes Anliegen die Atmosphäre kindgerecht und angstfrei zu gestalten.
Im Anschluss der klinisch-psychologischen Diagnostik wird ein Befund, der die Testergebnisse im Detail sowie eine daraus abgeleitete Empfehlung beinhaltet, erstellt und mit Ihnen im Rahmen eines Abschlussgespräches besprochen.
Ich biete Ihnen höchste Qualität in Form von ausführlichen Befunden, die alle Ergebnisse im Detail anführen und eine Diagnosestellung nach WHO ICD-10 beinhalten.
ABLAUF ADHS-TRAINING
- Erstgespräch (nutzen Sie dazu die Möglichkeit des Onlinekalenders)
- Durchführung des ADHS-Trainings
Das ADHS-Training umfasst insgesamt ca. 16 Einheiten für das Kind. Die ersten 12 Einheiten finden ca. alle zwei Wochen statt. Die Einheiten 13 bis 16 finden in ca.3- bis 4-wöchigen Abständen statt, um die Trainingsfortschritte zu stabilisieren und die Therapie ausklingen zu lassen.
Elternberatung:
Die Elternberatung umfasst insgesamt ca. 6 Sitzungen. Sie finden begleitend zum Training des Kindes statt. Eine Behandlung des Kindes ohne seine Eltern wird nach aktuellen Behandlungsrichtlinien nicht empfohlen. In manchen Fällen sind weniger Einheiten der Elternberatung nötig